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10.05.2012 – Zugsübung techn. Zug mit Schwerpunkt Schwimmsauger:
m Rahmen der Zugsübung (techn. Zug) beschäftigten wir uns diesmal mit dem, seit Kurzem erhältlichen Schwimmsauger der Fa. GEPLO (St. Pankraz), um die Einsatzmöglichkeiten bzw. den Nutzen für unser Einsatzgebiet zu testen. Hierzu der Dank an die FF-Wachtberg, die sich ein solches Gerät schon zugelegt haben, und uns diesen für die Übung zur Verfügung stellten. Zum Test für Leistungsfähigkeit (Durchsatz, Schmutzempfindlichkeit, Ansaugverhalten) führte unser erster Weg zum Kerbler-Teich, der naturgemäß stark verwachsen ist. Als 2-te Teststelle wählten wir eine leicht zugängliche seichte Wasserentnahmestelle entlang des Kohlergrabenbaches. Mittels B-Rohr (mit & ohne Mundstück) und eines Wasserschildes testeten wir die max. Förderkapazität unter den verschiedenen Bedingungen.
Unsere Erkenntnisse: der Schwimmsauger taucht mit angekuppelter Saugleitung ca. 10cm auf einer freien Wasser liegend ein, zeigt trotz Entnahme an der Kapazitätsgrenze der Fox (1xB ohne Mundstück (max. 800l) + Wasserschild (max. 800l) bei 7bar max. Ausgangsdruck keine Schwächen, Sogtrichter oder Ähnliches ist nicht zu beobachten. Für den 2-ten Test legten wir die Saugleitung in seichtes Wasser, welches zudem stark verwachsen war. Schnell zeigt sich, daß die Pumpenleistung abnimmt, da das „Spatzengitter“ reichlich Feststoff ansaugt, somit den Zugang verlegt. Test 3 war dann mit herkömmlichen Saugkopf & Schmutzwasserkorb. Dieser arbeitete erstaunlicherweise gut, die volle Förderleistung konnte trotz massiven Zusetzens des Korbes erreicht werden.
Anschließende Standortverlagerung an den Kohlergrabenbach suchten wir uns mehrere Seichtwasserstellen um den Schwimmsauger in Fließwasser (Bachbett) zu testen. Der Schwimmsauger funktioniert hierbei einwandfrei an Stellen, wo mit normalen Saugköpfen keine Entnahme mehr möglich ist. Die volle Förderleistung wurde auch hier erreicht. Bei sehr seichten Stellen stießen wir an die Grenzen bei etwa 400l Entnahme, da schlichtweg die derzeitige Fließmenge des Baches nicht höher ist und somit die seichte Stelle relativ rasch leer gesaugt ist. Ein Thema Verlegen des „Spatzengitters“ mit Laub & Kieselsteinen gab´s auch hier bei einer Wassertiefe unter 10cm.
Resümee: des Schwimmsauger ist eine sinnvolle Ergänzung der Maschinistenausrüstung, ermöglicht die Erweiterung der Wasserentnahmestellen deutlich. Die Grenzen liegen bei sehr seichter Entnahme und Vorhandensein von Kleinmaterial, welche die Saugöffnung (Gitter) verlegen, welche allerdings auch während des Betriebes leicht zu reinigen ist, beispielsweise durch einen zusätzlichen Mann.
Anschaffung scheint sinnvoll.
Bericht und Fotos: BI Ing. Peter Fößl
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03.05.2012 Übung bei Fa. Mannlicher
Die FF Kürnberg hatte zur Übung bei der Fa. Steyr Mannlicher eingeladen.
Mitbeteiligt waren auch die FF Ebersegg und FF Kleinraming. Übungsobjekt war der neue Lagerbereich der ehem. Tischlerei Losbichler.Übungsannahme war ein Brand im Obergeschoß, mit Bergung mehrere verletzter, bzw. im Rauch eingeschlossene Mitarbeiter.
Die Alarmierung wurde über die Brandmeldeanlage ausgelöst und zur Bez. Warnstelle Amstetten weitergeleitet, die dann die zuständigen Feuerwehren alarmierte.
Wasserentnahmestelle war der Ramingbach. 2 AS Trupps waren für die Löscharbeiten und Bergung der Personen zuständig.
Die Zusammenarbeit bei dieser Bundesländerübergreifenden Übung (OÖ/NÖ), war trotz verschieden Funkfrequenzen unproblematisch.
Nach der Übungsbesprechung bedankte sich FW Kdt. OBI Jakob Infanger bei allen Kameraden und der FA. Mannlicher, die zum Abschluss zu einer Stärkung einlud.
Bericht und Fotos: Josef Großeiber
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20.04.2012 Frühjahrsübung mit den Nachbarfeuerwehren
Im Mittelpunkt unserer Frühjahrsübung mit den Nachbarfeuerwehren stand diesmal das Bauernhaus "Hornbachner" im Großkohlergraben. Der Besitzer Konrad Holzer bewirtschaftete sein Anwesen alleine. Die besonderen Schwierigkeiten bei diesem Objekt sind die engen Platzverhältnisse. Für 2 Tankfahrzeuge, einem KLF sowie einem Kdo-Fzg. war Platz beim Übungsobjekte. Das Löschwasser wurde vom Großkohlergrabenbach über eine Relaisstation zum Übungsobjekt befördert. 70 Mann nahmen an dieser Übung teil. Die Übung ging trotz des strömenden Regens plangemäß und reibungslos über die Bühne. An der abschließenden Besprechung im Feuerwehrhaus Ebersegg wurden die gemachten Erfahrungen anhand der bei der Übung gemachten Fotos analysiert und diskutiert.
Bericht: Josef Schmidbauer
Fotos: Josef Großeiber
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15.03.2012 – Kartenschulung im Feuerwehrhaus.
Lotsenkommandant Reinhard Streitner und Werner Großeiber schulten interessierte Mitglieder in der richtigen Verwendung des neuen Kartensystems UTMREF. Diese neuen, sehr detaillierten Geländekarten wurden kürzlich im OÖ. Feuerwehrwesen eingeführt, sodass nun das österr. Bundesheer und auch alle anderen Einsatzorganisationen identes Kartenmaterial verwenden. Der Nutzen dieser Geländekarten zeigt sich insbesondere bei Einsätzen im unwegsamen Gelände z.B. bei Waldbränden oder bei der Durchgabe von Ortskoordinaten für Hubschrauberlandungen.
Bericht: Kdt. Leopold Stubauer |
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13.01.2012 - DEFI-Schulung im Feuerwehrhaus Ebersegg.
Im Rahmen unserer diesjährigen Winterschulung wurden 35 Mitglieder der FF Ebersegg von den Vortragenden Dr. Margit Gmainer, Konrad Suppantschitsch und Martin Scharnreitner mit der Handhabung eines Defibrillators vertraut gemacht. Auch einige Partnerinnen nahmen an dieser interessanten Unterweisung teil. Seit einigen Monaten ist ein solches Gerät im Bankomat-Foyer der Raiffeisenkasse in Kleinraming stationiert. Damit so ein Defibrillator aber lebensrettend wirken kann, sind Anwenderschulungen unbedingt notwendig, um dieses Gerät im Ernstfall rasch und richtig einsetzen zu können.
Bericht/Fotos: Kdt. Leopold Stubauer
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04.11. und 18.11.2011 Atemschutzleistungsprüfung
In Silber traten an: Hauzlehner Martin, Stubauer Bernhard
In Bronze traten an:
Bürg Christoph, Mitteramskogler Christoph, Stubauer Wolfgang
Aigner Gregor, Pfaffenlehner Jürgen, Gmainer Fabian.
Der Erste Bronze Trupp trat am 4.11 in Ternberg an, der andere Bronze und Silber Trupp in Bad Hall am 18.11.2011.
Alle 3 Trupps haben mit Erfolg abgeschlossen.
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26.10.2011 - Jahresabschlussübung
Unsere alljährige Übung am 26.10.2011 wurde in Form eines Stationsbetriebes durchgeführt. Eine Station wurde geteilt. Im Schulungsraum berichtete der Kdt. über die Novelle zum Führerscheingesetz betreffend das Lenken eines Feuerwehrfahrzeuges bis 5,5 To. mit dem Führerschein der Klasse B. Der zweite Teil, in der Einsatzzentrale von Zkdt. Peter Fößl geleiteten Schulung, umfasste die Bedienung der Geräte in diesem Raum. In einer weiteren Station, unser neues Einsatzfahrzeug, erklärten AW Schnabler und OBI Schwödiauer Fahrzeug und Geräte. Die letzte Station war der Wasserförderung gewidmet. HBM Hauzlehner leitete diese Station. Im Anschluss, nach der Übungsbesprechung, lud BI Streitner Reinhard die Teilnehmer zu einer Geburtstagsjause.
Bericht und Fotos: E-HBI Josef Schmidbauer
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07.10.2011 - Übung in der Hauptschule Ramingtal.
Die drei örtlich zuständigen Feuerwehren Kürnberg, Kleinraming und Ebersegg waren wieder zu einer, alle zwei Jahre stattfindenden, Lösch- und Bergeübung eingeladen.
Ziel war es diesmal, einen Entstehungsbrand im Heizraum zu löschen und abgängige Schüler aus den verrauchten Gängen zu evakuieren. Unter Einsatz von schwerem Atemschutz konnten diese Aufgaben rasch und erfolgreich bewältigt werden. Frau Direktor Nöbauer lud abschließend zu einer Übungsbesprechung in den Speisesaal der Schule. Von der FF Ebersegg war eine Fahrzeugbesatzung mit 9 Mann eingesetzt.
Bericht/Fotos: Kdt. Leopold Stubauer
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21.09.2011 - Zugsübung Fößl. Übungsobjekt: Bauernhaus Farveleder
Übungsschwerpunkte: Retten aus Höhe mittels Leiter, Abseilen aus Höhe, Vertiefung Umgang mit KLF-Ausrüstung (Lichtmast, Notstrom, Zusatzbeleuchtung, UHPS, Sitzgurt, …)
Übungsablauf: Stationsbetrieb:
Bürg Christoph: richtiges Aufstellen der zweiteiligen Schiebeleiter, Retten von Personen über die Leiter (Sitzgurt als Sicherung). Erläuterungen Umgang mit Notstromaggregat, Lichtmast. Aufbau mobiler Scheinwerfer, Inbetriebnahme UHPS, vertiefter Umgang mit KLF-Ausrüstung.
Rohrweck Michael: Abseilen aus Höhe mittels Hakengurt (Standard) & Seil. Wahlweise mit neuem Hakengurt & Abseilachter. Anprobe bzw. Umgang mit 2 Arten von Sitzgurten. Erläuterung der verschiedenen Sicherungsknoten.
anschließend Stationswechsel der Mannschaft.
Mannschaftsstärke, eingesetzte Mittel: 14 Mann, KLF-A, KDO
Übungsbesprechung:
beim Eigruber bei einer Jause .
Aufgetretene Mängel: Keine
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13.09.2011 – Teilnahme an der Großübung der FF St. Ulrich.
Auf Einladung der FF St. Ulrich beteiligten wir uns an der Löschübung zum Bauernhaus Brantner, vulgo Mitteregger. Die sehr lange Löschleitung vom Ramingbach zum Übungsobjekt summierte sich auf rd. 1.200m, was den Einsatz mehrerer Feuerwehren erforderte: St. Ulrich, Kleinraming und Ebersegg sowie die Feuerwehren aus Sand, Garsten, Oberdambach und Wachtberg (NÖ.). Unsere Aufgabe, die vom Zug Streitner mit 15 Mann durchgeführt wurde, konzentrierte sich auf die Wasserförderung unter Verwendung unserer Tragkraftspritze als Verstärkerpumpe.
Bericht/Fotos: Kdt. Leopold Stubauer
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11.05.2011 - Zugsübung Streitner |
| Die Zugsübung vom Löschzug Streitner stand unter dem Gesichtspunkt einer Brunnenreinigung. Der Brunnen vom Schoberberger Franz war zirka 2/3 mit Schlamm der letzen Jahrzehnte gefüllt. Eine Gruppe der Zugsübung wurde beauftragt, eine Löschleitung vom Kohlergrabenbach zum Brunnen zu legen, die zweite Gruppe versuchte, den Schlamm mittels Tauchpumpe und dem Wasser vom Bach, den Brunnen zu reinigen. Zu guter Letzt wurde mit unseren UHPS dem Brunnen der letzte Schliff verpasst. Danke nochmals an Schoberberger Franz für die Verköstigung nach der Übung. |
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09.05.2011 - Atemschutzübung in Behamberg |
Das zum Abbruch bereitstehende Wohnhaus von Max und Johanna Sachsenhofer in Behamberg bildete eine ideale Möglichkeit, Atemschutz auch unter realen Bedingungen zu üben. Die FF Ebersegg nahm mit 15 Atemschutzmänner an dieser Übung teil und stellte 3 Trupps.
Das Objekt wurde auf 3 Stationen beübt:
Schaumangriff im Heizraum,
Personensuche im Dachgeschoß mit anschließendem Abseilen vom Balkon und Zimmerbrand im hinteren Bereich des Wohnhauses. Dort konnten wir testen, wie weit man zum Feuer vordringen kann.
Für unsere jungen Kameraden war diese Übung sehr lehrreich.
Teilnehmende Feuerwehren: FF Kleinraming, FF Ebersegg, FF St.Ulrich, FF Behamberg, FF Wachtberg.
Insgesamt waren 10 Trupps im Einsatz.
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05.05.2011 - Zugsübung Fößl mit der FF Kürnberg (NÖ) |
Übungsobjekt war das Bauernhaus Dorfner in Kürnberg.
Eingesetzte Feuerwehren: FF Kürnberg, FF Sulzbach, FF Kleinraming und FF Ebersegg.
Einsatzablauf:
Alarmierungsauftrag durch FF-Kürnberg mittels Telefon. Mittels Lotse Mitteilung Durchfahrt bis Brandobjekt Dorfner. Meldung bei der Einsatzleitstelle für weitere Befehle. Aufgabe der FF-Ebersegg: ein Atemschutztrupp für die Menschenrettung im verrauchtem Wirtschaftsgebäude, 4 Personen vermisst. KLF wird zur letzen der beiden Verstärkerpumpen (Kürnberg) bestellt, dort fehlen B-Schläuche. Eine Besichtigung der Relaisleitung ergibt, daß die 2. Verstärkerpumpe viel zu weit entfernt steht – zu hohe Höhendifferenz. Dementsprechend so gut wie kein Eingangsdruck (0-0,5bar). Als dann auch noch die TS-Kürnberg streikt, hängen wir unsere TS in die Leitung.
Relaisleitung:
- Wasserentnahmestelle Sulzbach mit TS
- 1. Verstärkerpumpe Kleinraming mit TS
- 2. Verstärkerpumpe Kürnberg mit TS
Nach TS-Deffekt zur TS Ebersegg ersetzt
Mannschaftsstärke, eingesetzte Mittel:
Bericht: BI Ing. Peter Fößl
Fotos: Leopold Stubauer und Josef Schmidbauer
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30.04.2011 – GSF-Schulung (Gefährliche Stoffe) des Abschnittes Steyr-Land |
in Neuzeug-Sierninghofen. Kdt. Leopold Stubauer, Martin Hauzlehner, Gregor Aigner und Jürgen Pfaffenlehner nahmen für die FF Ebersegg an dieser interessanten Schulung teil. In einem 3-stündigen Stationsbetrieb wurden die Themen Ölsperren, Möglichkeiten von Kanalabdichtungen, Ausrüstung/Einsatzmöglichkeiten des GSF-Fahrzeuges und Neuerungen bei der Kennzeichnung gefährlicher Stoffe geschult.
Bericht und Fotos: Leopold Stubauer
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15.04.2011 Frühjahrsübung mit den Nachbarfeuerwehren |
Im Mittelpunkt unserer Frühjahrsübung mit den Nachbarfeuerwehren stand diesmal das ehem. Bauernhaus "Seiler" in Ebersegg. Der neue Besitzer Seirlehner Reinhard hat in den letzten Jahren aus den altersschwachen Gemäuern ein wunderschönes Wohnhaus mit angeschlossenem Wirtschaftstrakt gemacht. Auch ein neuer Teich vor dem Wohnhaus für Zierfische ist derzeit im Entstehen (dieser könnte mit rd. 40 m³ Wasser hinkünftig auch für Löschzwecke eingesetzt werden). Ziel der Löschübung war die rasche Wasserförderung über lange Wegstrecken durch steiles Gelände, die Brandbekämpfung vor Ort und letztlich die Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den Einsatzkräften der Feuerwehren Kleinraming, St. Ulrich und Ebersegg. Insgesamt nahmen 75 Mann an dieser Übung teil, wobei diese stattliche Teilnehmerzahl das große Interesse der Feuerwehrleute an solchen Gemeinschaftsübungen widerspiegelt. Die Übung ging plangemäß und reibungslos über die Bühne. An der abschließenden Besprechung im Feuerwehrhaus Ebersegg, wo die gemachten Erfahrungen analysiert und diskutiert wurden, nahm auch unsere Frau Bürgermeister Theresia Traunik als "oberste Feuerwehr-Chefin in der Gemeinde" teil.
Bericht und Fotos: Leopold Stubauer
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24.03.2011 Atemschutzübung |
Unter Leitung von Atemschutzwart LM Erwin Hauzlehner wurde im FF-Haus eine Atemschutzübung durchgeführt. Diese Schulung wurde als Geräteschulung (Maske, neue Hakengurte, Atemschutzgeräte) durchgeführt, anschließend wurde das Suchen im verrauchten Keller nach verschiedenen Gegenstände und das Ablesen von Amaturen geübt.
Teilnehmer der Übung: 12 Mann, 2 Stunden.
Bericht und Fotos: LM Erwin Hauzlehner
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16.01.2011 Zuggsübung Fößl |
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Als Übungsschwerpunkt hatte ich diesmal das Schwerpunktsthema "Waldbrandbekämpfung" gewählt.
Inhalt: Ursachen von Waldbrand
Einflußfaktoren für Waldbrände
Einteilung nach Waldbrandarten
Mittel zur Waldbrandbekämpfung
Einsatztaktik
Maßnahmen bei Großeinsätzen
Unterstützung aus der Luft
Die Übung fand als Lehrvortrag in unserem Mannschaftsraum statt.
Anschließend liesen wir die Übung bei einer gemütlichen "Leberkäsjause" ausklingen.Insgesamt nahmen an der Übung 18 Mann teil.
Bericht erstellt von BI Ing. Peter Fößl
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12.01.2011 Zugsübung Streitner
Die 1. Zugsübung Streitner in diesem Jahr war wieder als Winterschulung konzipiert.
Schwerpunktthema war der seit rd. 2 Monaten in ganz Oberösterreich umgesetzte „ALARMPLAN NEU“.
Die Referenten Zugskommandant Reinhard Streitner und seine beiden Gruppenkommandanten Martin Hauzlehner und Christian Streitner informierten in ihrem gemeinsamen Vortrag über die Auswirkungen der neuen Alarmierung auf die Einsatzarbeit.
Die ersten Erfahrungen haben landesweit bereits gezeigt, dass die Alarmierungen nun viel „zielgerichteter“ als bisher erfolgen und in erster Linie nur mehr jene Feuerwehren alarmiert werden, die örtlich zuständig sind.
Zusätzliche Feuerwehren bzw. Spezialkräfte werden nur mehr dann alarmiert, wenn es der Einsatzumfang (größerer Brand, Verkehrsunfall mit verunfallten Personen, etc.) erfordert.
Damit wird auch der immer prekärer werdenden „Tagesbereitschaft“ bei den freiwilligen Feuerwehren Rechnung getragen. Mehr und mehr Berufstätige, Studenten, etc. sind während des Tages auswärts tätig und damit für Feuerwehreinsätze nicht bzw. nur mit Zeitverzögerung „griffbereit“.
Die Bevölkerung kann ebenfalls zu einer präziseren Alarmierung beitragen, indem Sie bei Notfällen die genaue Adresse angibt und zum Notfall/Einsatzgrund genaue Angaben macht.
Der Bearbeiter in der Landeswarnzentrale kann aufgrund dieser Angaben dann eine „optimale“ Alarmierung veranlassen. Für den Raum Kleinraming-Ebersegg ist nach wie vor die Notrufnummer 0732/2120 am zielführendsten.
20 Kameraden nahmen an dieser sehr interessanten Schulung im Feuerwehrhaus Ebersegg teil.
Bericht erstellt von Kdt. Leopold Stubauer
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12.05.2010 Zugsübung
Am Do. 12. Mai 2010 wurden im Rahmen einer Zugsübung die Möglichkeiten zur Errichtung einer Ölsperre überprüft. So wurde mit schwimmenden Saugschläuchen, einer mit Kunststofffolien umwickelten Leiter und mit einem mit Druckluft gefüllten B-Schlauch die Wirksamkeit dieser Ölsperren überprüft.
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06.05.2010 Übung mit der FF Kürnberg
Am Donerstag, 06. Mai 2010 um 19:30 Uhr nahm die FF Ebersegg auf Einladung der FF Kürnberg (NÖ) an einer Einsatzübung teil.
Übungsobjekt war das Bauernhaus Vulgo Zoglau. Diese Übung wurde als Zugsübung vom Zug Streitner Reinhard durchgeführt. 16 Kameraden vom Zug beteiligten sich an dieser Übung, unter anderem waren auch die Feuerwehren Kleinraming und Sulzbach beteiligt. Einsatzannahme war, das bei Schweißarbeiten am Traktor, dieser in Flammen aufging und eine Person eingeklemmt unter dem Fahrzeug zu liegen kam. Weiteres wurden noch 3 Kinder im Wirtschaftstrakt vermisst. Die Aufgabe der Feuerwehr Ebersegg war, den Traktor mittels unseren UHPS zu löschen und bei der Suche der vermissten Personen die anderen Atemschutztrupps zu unterstützen.
16.04.2010 Frühjahrsübung mit Nachbarwehren
Übungsobjekt: Bauernhaus Steinparzer vulgo Wendler
Objektbeschreibung:
Das Wohnhaus wurde neu errichtet und steht getrennt vom Wirtschaftsgebäude. Der Wohntrakt im alten Bauernhaus steht nun leer. Im Wirtschaftsgebäude befinden sich ca. 80 Stück Vieh, landwirtschaftliche Futtervorräte, verschiedene Maschinen und Geräte. In der Garage befindet sich ein Dieseltank mit einem Fassungsvermögen von 1000 Liter. Das Bauernhaus steht auf ca. 590 m Seehöhe.
Übungsannahme:
Brand im östlichen Teil des Wirtschaftsgebäudes. Der Wind kam, wie meistens in unserer Gegend aus westlicher Richtung. Deshalb muß das Übergreifen auf das neue Wohnhaus verhindert werden.
Im Ernstfall müssen auch die Tiere ausgebracht werden.
Übungsablauf:
Ausfahrt zur Übung um 19.00 Uhr. Abschirmung des Wohngebäudes durch KLF Ebersegg mit 2 C - Rohren und UHPS ab 19.12 Uhr. Wasserförderung vom Löschteich. Die Tankfahrzeuge wurden für weitere Angriffe in Stellung gebracht.
Löschwasserversorgung:
- Löschteich mit ca. 30 m³ Inhalt, ca. 80 m in Richtung Bauernhaus Eigruber.
- Großkohlergraben: Höhenunterschied ca. 130 m. Leitungslänge ca 560 m.
Beteiligte Feuerwehren:
FF Ebersegg KLF, KDO
FF Kleinraming TLF, KLF, KDO
FF St. Ulrich TLF, LFB A1,
FF Sulzbach LFB A1
Insgesamt ca. 70 Mann.
Der Aufbau der Zubringleitung erfolgte nach vorliegendem Plan. Mit der Zubringleitung wurden die beiden TLF versorgt. Das Wasser war um 19.30 Uhr beim Übungsobjekt.
Zum Abschluß der Übung erfolgte ein Wasserwerfereinsatz um die Leistungsfähigkeit der Zubringleitung zu testen. Bei diesem Test wurden ca 800 bis 900 Liter Wasser pro min gefördert. Die Pumpen hatten dabei Ausgangsdrücke von 10 bar.
Bei der anschließenden Übungsbesprechung im Feuerwehrhaus Ebersegg konnten bereits die Fotos von der Übung betrachtet werden.
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